Veröffentlicht im Mai 2026

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Am 12. Mai 2026, sechs Tage nach dem ersten Jahrestag von Friedrich Merz‘ Vereidigung als zehnter Bundeskanzler der Bundesrepublik, sitzt Peter Matuschek im Bild-Studio gegenüber von Paul Ronzheimer und sucht nach Worten. Matuschek ist Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Er bewertet seit über zwei Jahrzehnten Zahlen. Was er an diesem Tag zu erklären hat, sind die jüngsten Erhebungen seines eigenen Instituts. Es sind Zahlen, die Matuschek selbst nicht für möglich gehalten hätte.

„Dass jemand unter 15 Prozent Zufriedenheit bekommen hat, das haben wir so bisher noch nicht gesehen.“
— Peter Matuschek, Forsa-Geschäftsführer · Bild-Interview mit Paul Ronzheimer, 12. Mai 2026

Friedrich Merz steht bei 13 Prozent Zustimmung. 85 Prozent stellen ihm ein schlechtes Zeugnis aus. Mit seiner schwarz-roten Bundesregierung sind 87 Prozent unzufrieden. Im Juli 2025 lag die Zufriedenheit mit der Regierung noch bei 38 Prozent. Innerhalb von zehn Monaten ist sie um zwei Drittel eingebrochen. Es ist der schlechteste Wert, den ein deutscher Bundeskanzler erreicht hat, seit Forsa misst. Ein Befund, der in der bisherigen Erhebungspraxis des Instituts ohne Beispiel ist.

Matuschek nennt — auf Ronzheimers Nachfrage — drei Gründe, die ihm die Unzufriedenen genannt haben. Erstens: „Ankündigungen ohne Folgen.“ Zweitens: „Gebrochene Wahlversprechen.“ Drittens: „Mangelhafter Führungsstil.“ Diese drei Punkte sind nicht zufällig. Sie beschreiben den Kern dessen, was Merz als Kanzler im ersten Amtsjahr darstellt — sie sind keine Stilkritik, sondern eine empirische Bestandsaufnahme. Und sie verweisen auf etwas, das größer ist als ein einzelner Mann.

Die Lage in Zahlen

Während die Umfragewerte zerbröseln, zerbröselt parallel die Infrastruktur des Landes. Der Sanierungsstau im deutschen Schienennetz ist nach internen Unterlagen der DB InfraGO auf 136,5 Milliarden Euro angewachsen — allein 2024 stieg der Rückstand um 6,9 Milliarden, 2025 um weitere 2,6 Milliarden. Die Pünktlichkeitsquote im Fernverkehr fiel im Februar 2026 auf 59,4 Prozent, den niedrigsten Wert seit den 1990er Jahren.

Im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr ist jede siebte Stelle unbesetzt: rund 1.800 von 11.800 Dienstposten. Besonders betroffen ist der Fachbereich IT. Der Haushalt 2027 weist nach derzeitigem Stand eine Deckungslücke von rund 60 Milliarden Euro auf. Die vom Kabinett geplante Entlastungsprämie wurde Mitte Mai überraschend vom Bundesrat abgelehnt.

In Sachsen-Anhalt, wo am 6. September 2026 ein neuer Landtag gewählt wird, liegt die AfD nach aktuellen Umfragen bei 42 Prozent — dem Doppelten ihres Ergebnisses von 2021. Die CDU kommt auf 24 bis 26 Prozent. Die SPD steht bei 6 Prozent. Es wäre das erste Mal seit 1990, dass die Sozialdemokraten aus einem deutschen Landtag gewählt würden.

Die Liste der Wortbrüche

Wer den Vertrauensverlust gegenüber Merz nur als Kommunikationsproblem deutet, übersieht das eigentliche Muster. Es ist ein Muster der Wortbrüche — und es beginnt nicht mit dem ersten Tag der Kanzlerschaft, sondern noch im Wahlkampf. Eine Chronologie.

Brandmauer. Drei Wochen vor der Bundestagswahl, am 29. Januar 2025, brachte Merz einen Anti-Asyl-Antrag im Bundestag durch — gemeinsam mit den Stimmen der AfD. Es war der erste Mehrheitsbeschluss, der in der Geschichte der Bundesrepublik mit Stimmen der AfD zustande kam. Merz hatte zuvor mehrfach öffentlich versichert, dass er „nichts“ gemeinsam mit der AfD beschließen werde. Angela Merkel — die als ehemalige Kanzlerin der eigenen Partei traditionell schweigt — meldete sich öffentlich zu Wort und nannte das Verhalten ihres Nachfolgers „falsch“. Es war der erste Fall in der Geschichte der Bundesrepublik, in dem eine ehemalige Kanzlerin den Kanzlerkandidaten der eigenen Partei mitten im Wahlkampf öffentlich kritisierte.

Der Trick mit dem alten Bundestag. Wenige Tage nach der Wahl, in den Sondierungsgesprächen mit der SPD, fasste Merz einen Entschluss, für den es in der Geschichte der Bundesrepublik keinen Präzedenzfall gibt: Die geplante Grundgesetzänderung zur Lockerung der Schuldenbremse und das 500-Milliarden-Sondervermögen sollten nicht vom neu gewählten 21. Bundestag verabschiedet werden — sondern vom alten, abgewählten 20. Bundestag, in dem Union, SPD und Grüne noch über die Zweidrittelmehrheit verfügten. Im neuen Bundestag, wie er sich am 25. März 2025 konstituieren würde, hätten AfD und Linke gemeinsam genügend Stimmen, um jede Grundgesetzänderung zu blockieren.

Der entsprechende Gesetzentwurf wurde am 13. März 2025 in Sondersitzung eingebracht, am 18. März in zweiter und dritter Lesung beschlossen — sieben Tage vor Konstituierung des neuen Bundestags. Christian Görke, Parlamentarischer Geschäftsführer der Linken, sprach gegenüber Legal Tribune Online von einem Vorgehen, für das „es keinen Präzedenzfall“ gebe. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel sprach im Bundestag von „Totengräber der Schuldenbremse“. FDP-Fraktionschef Christian Dürr nannte es „Wortbruch“. Merz hat das wenig später selbst eingeräumt:

„Ich weiß, dass ich einen sehr hohen Kredit in Anspruch genommen habe, auch was meine persönliche Glaubwürdigkeit betrifft.“
— Friedrich Merz · FAZ-Interview nach der Grundgesetzänderung, März 2025

Die Kanzlerwahl mit Hilfe der Linken. Es kam noch deutlicher. Am 6. Mai 2025, dem Tag seiner geplanten Vereidigung, verfehlte Merz im ersten Wahlgang die Kanzlermehrheit — als erster Kandidat in der Geschichte der Bundesrepublik. Von 621 abgegebenen Stimmen erhielt er 310; nötig waren 316. Sechs Stimmen aus den eigenen Reihen fehlten. Ein Vorgang, den es bei 20 vorangegangenen Kanzlerwahlen nicht gegeben hatte.

Was dann geschah, ist verfahrenstechnisch instruktiv. Damit ein zweiter Wahlgang noch am selben Tag stattfinden konnte, war eine Abweichung von der Geschäftsordnung des Bundestags nötig — und für diese Abweichung wurde eine Zweidrittelmehrheit gebraucht. Diese Mehrheit kam zustande mit den Stimmen von Union, SPD, Grünen und den Linken. Die Linken — jene Partei, mit der die Union seit ihrer Gründung „jegliche Zusammenarbeit“ ausgeschlossen hatte. Ohne die Linken-Stimmen wäre Merz an diesem Tag nicht Bundeskanzler geworden. Im zweiten Wahlgang am Nachmittag erhielt er 325 Stimmen — neun mehr als das Minimum.

Zweimal innerhalb von acht Wochen war damit das Verfahren der Verfassungsdemokratie an die Grenzen der instrumentellen Nutzung getrieben worden: Erst die Verabschiedung einer historischen Grundgesetzänderung durch ein abgewähltes Parlament. Dann eine Kanzlerwahl, die nur mit Hilfe der Partei zustande kam, mit der die Zusammenarbeit ausgeschlossen war. Beides war juristisch nicht zu beanstanden. Beides war politisch ein Bruch dessen, was Merz im Wahlkampf versprochen hatte.

Schuldenbremse. Inhaltlich war die Grundgesetzänderung selbst ein Wortbruch. Im Wahlkampf, noch eine Woche vor der Wahl, hatte Merz wörtlich gesagt: „Es ist in der naheliegenden Zukunft ausgeschlossen, dass wir die Schuldenbremse reformieren.“ Im gemeinsamen Wahlprogramm von CDU und CSU stand: „Wir halten an der Schuldenbremse des Grundgesetzes fest. Die Schulden von heute sind die Steuererhöhungen von morgen.“ Was am 18. März 2025 verabschiedet wurde, war das größte Schuldenpaket der Nachkriegszeit.

Mehrwertsteuer. Drei Tage vor der Wahl, am 20. Februar 2025, erteilte Merz auf einer CDU-Wahlveranstaltung in Berlin einer Erhöhung der Mehrwertsteuer eine ausdrückliche Absage: „Die Mehrwertsteuer zu erhöhen, wäre nun das größte Gift für die Konjunktur.“ Im April 2026 — keine zwölf Monate nach Amtsantritt — taucht eine Mehrwertsteuererhöhung in den internen Beratungen zur Haushaltslücke 2027 als prüfungswerte Option auf. Die Berliner Zeitung kommentiert: „Der nächste Wortbruch ist also programmiert.“

Investitionen ohne Schulden. „Reformen und Investitionen ohne Schulden“ — das war eines der zentralen Wahlversprechen. Eine ifo-Studie vom März 2026 wies nach, dass von den 24,3 Milliarden Euro, die im ersten Regierungsjahr aus dem Sondervermögen aufgenommen wurden, nur 1,3 Milliarden — knapp 5 Prozent — tatsächlich für zusätzliche Investitionen verwendet wurden. Der Rest floss in den regulären Haushalt, um Lücken in Sozialausgaben zu schließen. ifo-Präsident Clemens Fuest nannte das einen „klaren Wortbruch“. Grünen-Chefin Franziska Brantner brachte den Befund auf eine Formel:

„Friedrich Merz hatte Reformen und Investitionen versprochen, ohne Schulden zu machen, jetzt macht er Schulden ohne Reformen und Investitionen.“
— Franziska Brantner, Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen · Augsburger Allgemeine, März 2026

Stromsteuer. Die ursprünglich für alle Verbraucher angekündigte Senkung der Stromsteuer wurde im Koalitionskompromiss auf die Industrie reduziert. Handwerk, Mittelstand und private Haushalte gehen leer aus.

Das ist nicht eine Reihe einzelner taktischer Korrekturen. Das ist eine Liste mit erkennbarem Muster. Merz hat im ersten Amtsjahr in beinahe jeder zentralen Frage, in der er sich vor der Wahl festgelegt hatte, nach der Wahl das Gegenteil getan — und in zwei Fällen sogar Verfahrensregeln gebogen, um an die Macht zu kommen. Die Forsa-Antwort „gebrochene Wahlversprechen“ ist nicht ein Eindruck. Sie ist eine empirische Bestandsaufnahme.

Charakter wird Strukturproblem

Was Matuschek als dritten Punkt nennt — „mangelhafter Führungsstil“ — verweist auf ein Phänomen, das in der Union seit Merz‘ Wiederaufstieg zur Parteispitze 2022 immer wieder, meist unter vorgehaltener Hand, diskutiert wird: die Frage seiner Impulskontrolle. Was lange als Charakterzug erschien, wird im Kanzleramt zur strukturellen Belastung. Im Mai 2026 sagt es SPD-Fraktionschef Matthias Miersch zum ersten Mal offen.

„Seine Impulsivität ist ein Riesenproblem. So kann man kein Kanzleramt führen.“
— Matthias Miersch, SPD-Fraktionschef · zitiert nach Münchner Merkur, Mai 2026

Dass ein Fraktionschef des Koalitionspartners die Eignung des amtierenden Kanzlers für sein Amt öffentlich infrage stellt, ist in der Geschichte der Bundesrepublik praktisch ohne Beispiel. Bemerkenswert ist nicht nur die Aussage selbst — bemerkenswert ist, dass die Union nicht widerspricht. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete in derselben Woche, dass „die Spitze der Union die kommunikativen Fehlleistungen des Kanzlers inzwischen fast genauso kritisch sieht wie die SPD“. Eine kleine Werkschau aus dem ersten Amtsjahr.

Stadtbild und „Ihre Töchter“. Am 14. Oktober 2025 sagte Merz auf einer Pressekonferenz in Potsdam: „Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deshalb ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen.“ Auf die Nachfrage, was er mit „Stadtbild“ meine, antwortete er: „Fragen Sie mal Ihre Töchter.“ Erst zehn Tage später, am Rande des Westbalkan-Gipfels in London, präzisierte Merz, er habe nicht alle Migranten gemeint, sondern jene ohne Aufenthaltsrecht und Arbeit. Bis dahin hatte eine Petition gegen die Aussage 100.000 Unterschriften gesammelt, der Verfassungsblog hatte eine staatsrechtliche Einordnung publiziert, in der von einer Rhetorik die Rede war, „die jene Unsicherheit produziert, die sie vorgibt, lediglich zu artikulieren“.

„Sozialstaat nicht mehr finanzierbar“. Am 23. August 2025, auf dem Landesparteitag der CDU Niedersachsen in Osnabrück, sagte Merz wörtlich: „Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar.“ Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK, widersprach noch am selben Tag: Die Aussage sei eine „längst widerlegte These“. Pikant: Merz formulierte die Unfinanzierbarkeit des Sozialstaats wenige Wochen vor einer Tarifrunde im öffentlichen Dienst, durch die sein eigenes Amtsgehalt — automatisch an die Beamtenbesoldungsgruppe B11 gekoppelt — auf rund 33.000 Euro monatlich stieg.

Würzburg, 15. Mai 2026. Auf dem 104. Deutschen Katholikentag, vor rund 1.000 Teilnehmern, sagte Merz im Gespräch mit jungen Menschen über die USA:

„Ich würde meinen Kindern heute nicht empfehlen, in die USA zu gehen, dort ausgebildet zu werden und dort zu arbeiten, einfach weil sich dort plötzlich ein gesellschaftliches Klima entwickelt hat. […] Ich bin ein großer Bewunderer Amerikas. Meine Bewunderung nimmt im Augenblick nicht zu.“
— Friedrich Merz · 104. Deutscher Katholikentag Würzburg, 15. Mai 2026

Wenige Stunden später, am Nachmittag desselben Tages, telefonierte Merz mit Donald Trump und schrieb auf X von einem „guten Telefonat“ mit einer Einigung zu Iran und Hormus-Straße. Ob Trump die Vormittagsaussagen bereits kannte, war zum Zeitpunkt des Telefonats unklar; sie verbreiteten sich aber in den darauffolgenden Stunden im US-konservativen Mediennetzwerk. Richard Grenell, einst US-Botschafter in Berlin, kommentierte, Deutschlands Kanzler sei „europäischer Präsident der TDS-Gesellschaft“ geworden — TDS für „Trump derangement syndrome“ —, im Weißen Haus sei er aber „völlig weich und schmeichelhaft“ gewesen. Merz, so der Vorwurf, betreibe ein „Wieselspiel“.

Das eigentlich Bemerkenswerte ist nicht das Wieselspiel an sich. Das Bemerkenswerte ist die Sequenz: am Vormittag öffentliche Kanzlerkritik am Verbündeten — am Nachmittag freundliches Bilateralgespräch mit dem Kritisierten — am Abend Verlautbarung der harmonischen Abstimmung auf X. Drei in sich widersprüchliche Botschaften innerhalb von zwölf Stunden, alle vom selben Akteur, alle ohne sichtbare Reflexion über den Zusammenhang.

DGB-Buhrufe. Bei seinem Auftritt auf dem DGB-Bundeskongress wurde Merz mit Pfiffen und Buhrufen empfangen, als er für Sozialreformen warb. Reaktion: „Ich werde mich durch Worte wie Sozialabbau und Kahlschlag und was da alles kommt nicht irritieren lassen.“ Eine Drohung als Antwort auf eine Kritik — eine Reaktion, die in der Kommunikationslogik eines DGB-Saals genau das Gegenteil dessen erreicht, was sie erreichen will.

Der ehemalige Regierungssprecher Béla Anda, der unter Gerhard Schröder dieselbe Funktion ausübte, hat im Mai 2026 die strukturelle Komponente präzise beschrieben: Die Deutschen nähmen Merz seine Impulsivität nicht unbedingt krumm, „solange die politische Linie erkennbar bleibt“. Die Gefahr drohe Merz nicht durch seine Art, sondern durch mögliche Inkonsequenz. Wenn Wortbruch und Impulskontrolle zusammenfallen, entsteht aus zwei jeweils heilbaren Schwächen ein chronisches Glaubwürdigkeitsproblem. Der laute Mann, der seine Versprechen nicht hält, hat in der politischen Kommunikation kein Profil mehr — er hat nur noch ein Wetter, das wechselt.

Was Forsa misst

Vor einem Jahr standen 47 Prozent hinter Merz. Heute 13.
Vor einem Jahr standen 51 Prozent hinter der Regierung. Heute 26.

Es ist keine Stimmungsdelle. Es sind drei Linien einer empirischen Bestandsaufnahme — Ankündigungen ohne Folgen, gebrochene Wahlversprechen, mangelhafter Führungsstil —, die in einem einzigen Befund zusammenlaufen: Merz hat sein politisches Kapital in zwölf Monaten verbrannt, weil er das eingelöst hat, was er versprochen hatte, und in dem, was er nicht versprochen hatte, eine Spur der Ungeschicklichkeiten hinterlässt, die seine eigene Koalition öffentlich als Eignungsproblem markiert.

Was das strukturell bedeutet — warum die Koalition selbst diesen Modus erzwingt, warum Magdeburg am 6. September 2026 zum Auslöser für mehr als nur eine Landtagswahlniederlage werden könnte und welche historische Dimension ein möglicher Bruch der Regierung im Herbst hätte — untersucht der zweite Teil dieser Analyse, der in den nächsten Tagen folgt.

Quellen