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    Donald Trump zum 80. Geburtstag: Der Präsident, der die Weltkarte neu zeichnet

    Donald Trump wird achtzig. Hinter Käfigkampf und Großbuchstaben verschwindet die eigentliche Zäsur: Er beendet die amerikanische Weltordnung, die Bush senior 1990 ausrief, und ersetzt sie durch die Rückkehr Monroes — den Anspruch auf die ganze Hemisphäre, von Nord nach Süd.

  • Frei

    Der Tiefe Staat und sein Wissen

    Sagt jemand „tiefer Staat", ist die Schublade meist schon offen: Verschwörungstheorie, QAnon. Doch der eigentliche Hebel der auf Kontinuität angelegten Bürokratie ist nicht Heimlichtuerei, sondern ein umfangreiches und detailliertes Wissen über Vorgänge und Dokumente, dem keine gewählte Regierung gewachsen ist. Mehr lesen

  • Frei

    Die ungute Rolle der Frau Buyx

    Sie galt als das ethische Gewissen der Nation — Vorsitzende eines Gremiums ohne Entscheidungsgewalt, das die schärfsten Eingriffe nicht bremste, sondern mehrheitlich befürwortete. Über eine Medizinethikerin, die zur moralischen Vollstreckerin wurde, einen Auftritt vor der Presse und die Frage, was geschieht, wenn die Stimme der Ethik selbst unter Verdacht gerät. Mehr lesen

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    Deutschland und Patriotismus — die ungelöste Frage

    Lesezeit: 10 Minuten — Diesen Sommer wird wieder geflaggt. Zur Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko hängen die schwarz-rot-goldenen Fähnchen an den Autospiegeln, und für ein paar Wochen darf der Deutsche sein Land lieben, solange es um Tore geht. Patriotismus auf Zeit, abschaltbar mit dem Schlusspfiff — die einzige Form, in der das Bekenntnis hierzulande als unverdächtig gilt. Warum das so ist, hat eine lange Geschichte. Mehr lesen

  • Frei

    Für etwas zu sein, ist wirksamer als dagegen zu sein

    Das Projekt M1llion forderte in Berlin den Rücktritt der Bundesregierung — und blieb weit hinter dem eigenen Anspruch zurück. Warum ein Protest, der sich nur über seinen Gegner definiert, selten gewinnt, und wie eine andere Grammatik des Aufzugs aussähe. Mehr lesen

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    Die Kriegsschuldfrage spaltet Deutschland bis heute

    Warum erhitzt eine hundert Jahre alte Frage bis heute die Gemüter? Die Debatte um die Schuld am Ersten Weltkrieg – von Fischer über den Sonderweg-Streit bis zu Clark – handelt weniger von 1914 als von der Frage, wie Deutschland sich 100 Jahre später sieht. Mehr lesen

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    Corona Aufarbeitung: Schutzmaßnahmenbegründung wechselten scheinbar beliebig

    Die Begründungen der Impfkampagne wanderten: von der Herdenimmunität zum Schutz vor schwerem Verlauf, von zwei Dritteln auf 85 Prozent. Widerrufen wurde nie etwas — nur umgefärbt. Über Inzidenz, PCR und eine Kommunikation, die Überprüfung unmöglich macht. Mehr lesen

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    Die Erleuchteten und die Unwissenden

    Wissen ist die älteste Form der Herrschaft — und die einzige Waffe, die jedem offensteht. Von Eleusis bis in die Gegenwart zeigt sich dieselbe Mechanik: Eine kleine Schicht verfügt über Wissen, das den Vielen verschlossen bleibt, und wandelt den Vorsprung in Einfluss. Mehr lesen

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    Fritz Fischer: Wortführer der Alleinschuldthese Deutschlands und seine Deutungshoheit

    Fritz Fischer machte die deutsche Kriegsschuld 1961 zur Orthodoxie — getragen von über neunzig Schülern und einem Zeitgeist. Doch der Mann hatte eine NS-Vergangenheit, die Akten lagen bei den Siegern, und die Gegenrede von Clark bis Dolezik kehrt das Bild um. Eine Personen- und Deutungsgeschichte. Mehr lesen

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    Der Schlüssel über Krieg oder Frieden lag in St. Petersburg

    Vor über hundert Jahren verfügten die Sieger in Versailles Deutschlands Kriegsschuld. Fritz Fischer erneuerte das Urteil 1961 — doch Christopher Clark und nun Joachim Dolezik zeigen völkerrechtlich, warum es nicht hält. Der Schlüssel zum Krieg lag nicht in Berlin, sondern in St. Petersburg. Mehr lesen

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    85. Todestag Wilhelm II.: Der Deutsche Kaiser, der den Nationalsozialismus ablehnte

    Am 4. Juni 1941 starb der letzte deutsche Kaiser im Exil – und um keinen seiner letzten Wünsche wurde so erbittert gerungen wie um die Frage, wer den Toten beanspruchen darf. Ein monarchistischer Privatbrief von 1941, gelesen gegen den historischen Befund. Mehr lesen

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    Im Zweifel nicht hinsehen

    Ein Pathologe in Reutlingen öffnete Leichen, weil niemand sonst es tat. Obduktionsverweigerung, ein passives Meldesystem, umstrittene Zahlen: drei Wege, auf denen die entscheidenden Daten zur Impfsicherheit nie erhoben wurden — und die Lücke zum Argument wurde. Mehr lesen

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    Der größte ungesicherte Feldversuch der Menschheit

    Die größte medizinische Maßnahme der Geschichte lief ohne das Sicherheitsnetz, das jeder ordentliche Versuch verlangt — kein flächendeckendes Obduktionsprogramm, kein aktives Erfassungssystem, keine unabhängige Auswertung. Über die Folgen weiß bis heute niemand Bescheid. Mehr lesen

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    Aufarbeitung — oder die Inszenierung von Aufarbeitung

    Am 10. Juli 2025 entschied der Bundestag, die Corona-Jahre durch eine Enquete-Kommission aufzuarbeiten — nicht durch einen Untersuchungsausschuss. Der Unterschied ist kein juristisches Detail: Wer über die eigene Rolle mitentscheidet, wählt das mildere Werkzeug ohne Akteneinsicht. Mehr lesen

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    Adenauers Persilschein

    Die Bundesrepublik traf 1951 eine bis heute umstrittene und problematische Entscheidung — sie stellte die bürokratischen Eliten des 3. Reichs, die sie eigentlich überwinden sollte, wieder in den Dienst des jungen Staates. Mehr lesen.

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    Gefährdet das deutsche Engagement für die Ukraine den Frieden?

    Russland hat in der Nacht zum 24. Mai 2026 wieder eine Oreschnik-Rakete eingesetzt. Diesmal traf es die Hauptstadt Kiew. Einen Tag später empfahl Außenminister Lawrow seinem amerikanischen Amtskollegen die Evakuierung der US-Botschaft. Der Ökonom Jeffrey Sachs richtete einen zweiten offenen Brief an Bundeskanzler Merz — Europa und Russland schlitterten „in einen offenen Krieg“. In Berlin trainiert die Bundeswehr die Evakuierung der Regierung. Was bedeutet in dieser Lage das Friedensversprechen des Zwei-plus-Vier-Vertrages — und welche Klauseln des Völkerrechts gelten weiter, obwohl sie für obsolet erklärt wurden? Mehr lesen

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    Endspiel — drei Symptome eines Krieges, der politisch entschieden ist

    Ein Bittbrief zum amerikanischen Memorial Day. Ein UN-Sicherheitsrat, in dem die Faktizität getöteter Kinder zur Verhandlungssache wird. Drohnen über Kaliningrad ohne klaren Absender. Drei Vorgänge des vergangenen Wochenendes, die nicht den Fortgang eines Krieges beschreiben, sondern die Vorbereitung seines Endes — durch Versacken der Sprachfähigkeit. Mehr lesen

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    Demontage in Echtzeit

    Friedrich Merz steht bei 13 Prozent Zustimmung — dem schlechtesten Wert eines Bundeskanzlers, seit Forsa misst. Forsa-Chef Matuschek nennt drei Gründe: Ankündigungen ohne Folgen, gebrochene Wahlversprechen, mangelhafter Führungsstil. Eine empirische Bestandsaufnahme nach einem Jahr Kanzlerschaft Merz — von der Brandmauer über den Trick mit dem alten Bundestag bis zur Würzburg-Trump-Sequenz. Mehr lesen

  • Frei
    Flaggen von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke vor dem Bundeskanzleramt in Berlin bei dramatischem Abendhimmel

    Die Merz-Regierung macht weiter, wo Rot-Grün aufgehört hat

    500 Milliarden Sondervermögen, 100 Milliarden für den Klima- und Transformationsfonds — ausgehandelt mit den Grünen vor der Regierungsbildung. Laut ifo-Analyse flossen 95 Prozent der 2025 aufgenommenen Mittel nicht in Investitionen, sondern in Haushaltslücken. Eine Bestandsaufnahme der Kontinuitäten. Mehr lesen

  • Frei

    Kritik, Blind von Hass und Hetze

    Was der „Spiegel" am Podcast „ungeskriptet" kritisiert — zu freundlich, zu lang, ohne Konfrontation — lässt er bei Caren Miosgas Habeck-Gespräch durchgehen. Das ist keine Inkonsequenz. Es ist die selektive Anwendung journalistischer Standards. Der Begriff dafür heißt Doppelmoral. Mehr lesen

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    Zwei Quadratmeilen jenseits staatlicher Souveränität?

    Der District of Columbia, die City of London und die Frage, wem ihre juristische Sonderstellung heute dient Mehr lesen

  • Frei
    Symbolbild: Protest gegen den Versailler Diktatfrieden im Spiegelsaal, KI-Bildrekonstruktion

    Drei Lügen, ein Geburtsdrama

    Wilson, Versailles und die Dolchstoßlegende: Wie das deutsche 20. Jahrhundert begann. Drei Erzählungen, die einander stützten und über Jahrzehnte ihre Wirkung entfalteten — von der Friedensverheißung der Vierzehn Punkte bis zum Mythos vom unbesiegten Heer. Mehr lesen

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    Die geförderte Zivilgesellschaft

    999 Seiten Antwort, 200 Millionen Euro für Selbst-Evaluierung, 182 Millionen Euro jährlich für „Demokratie leben!“. Die Bundesregierung weiß nicht, welche NGOs sie fördert — aber sie verteidigt die Förderung als Bollwerk der Demokratie. Eine strukturelle Diagnose. Mehr lesen

  • Frei

    Südtirol — verraten und verkauft? Die deutsche Frage am Brenner

    Drei Mal wurde Südtirol verraten — 1919 in Saint-Germain, 1939 durch Hitler-Mussolini, 1946 durch Gruber-Degasperi. Heute gilt die Region als Erfolgsmodell europäischer Autonomie. Genau diese Erzählung verdeckt, was eigentlich verloren ging: das Recht eines Volkes auf Selbstbestimmung. Eine Verfassungsfrage, die offen bleibt — auch in Brüssel. Mehr lesen

  • Frei

    Frankreichs Haushaltschaos und das Schweigen der Eurozone

    Frankreich hat 2025 drei Premierminister verschlissen, die Schuldenquote liegt bei 113 Prozent, der Haushalt 2026 wurde per 49.3 ohne Abstimmung gedrückt. Die Märkte zucken nicht — weil sie wissen, wer im Ernstfall haftet. Eine strukturelle Diagnose dessen, was eine französische Schuldenkrise für die EU und für Deutschland bedeutet. Mehr lesen

  • Frei

    Cum-Ex und die Erinnerungslücken des Olaf Scholz

    Olaf Scholz traf den Warburg-Banker Olearius während laufender Cum-Ex-Ermittlungen — und konnte sich später an nichts erinnern. Ein entstuftes Bundestags-Protokoll widerlegt diese Erinnerungslücken. Der BGH hat 176 Millionen Euro Rückzahlung rechtskräftig bestätigt. Der Hamburger PUA tagt weiter — nur die mediale Aufmerksamkeit ist abgeebbt. Mehr lesen

  • Frei

    Wer zahlt, bestimmt die Tonlage

    1,47 Millionen Euro, 200 Journalisten, 167 geschwärzte Seiten. Die Bundesregierung räumt die Honorarzahlungen an Medienschaffende selbst ein — verweigert aber die Namen. Eine strukturelle Diagnose. Mehr lesen

  • Frei

    Kanonendonner, Blut und Eisen

    Oktober 1813. Über 500.000 Soldaten auf den Feldern vor Leipzig, die größte Schlacht der europäischen Geschichte. Aus dem Sieg über Napoleon und den Versen der Befreiungskriege entstand der deutsche Einigungsgedanke. Ein Essay über das, was Deutschland formte. Mehr lesen

  • Frei

    Freiheit galt als selbstverständlich – in Zeiten digitaler Medien und Überwachungsmöglichkeiten, ist sie es nicht mehr

    Freiheit galt lange als selbstverständliche Grundlage westlicher Gesellschaften. Doch plötzlich wird wieder darüber gestritten – über Meinungsfreiheit, digitale Überwachung, staatliche Kontrolle und die Grenzen politischer Macht. Mehr lesen

  • Frei

    Die Europäische Ideengeschichte der Freiheit – Von der Aufklärung bis heute. Ein Überblick

    Die Idee der Freiheit entstand in der Aufklärung als radikaler Bruch mit autoritärer Herrschaft und entwickelte sich über Jahrhunderte zu einem vielschichtigen Konzept. Heute so schient es, wird Freiheit als selbstverständlich wahrgenommen. Mehr lesen

  • Frei

    Merz und der Iran: Das Ende des Völkerrechts – oder nur das Ende einer Illusion?

    Merz hat mit einem Satz offengelegt, was die westliche Außenpolitik seit Jahren praktiziert: Das Völkerrecht gilt nur noch, solange es den Interessen der Macht nicht im Weg steht. Jetzt ist das Geschrei groß, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Mehr lesen

  • Frei

    Manifest der Freiheit (im digitalen Zeitalter)

    Eine Kampfansage an Bevormundung, Kontrolle und den Verlust bürgerlicher Selbstbestimmung. Souveränität des Individuums, Verantwortungsprinzip und dienende Ordnung. Mehr lesen

  • Frei

    Meinungsfreiheit bedeutet Staats- und Politikkritik

    Die Meinungsfreiheit ist kein Dekor der Demokratie, sondern ihre Essenz. Wo Staats- und Politikkritik zur Gefahr erklärt wird, beginnt der Rechtsstaat zu scheitern. Mehr lesen

  • Frei

    Staatsrechtler Boehme-Neßler: „Die Meinungsfreiheit stirbt in Deutschland zentimeterweise.“

    Die Meinungsfreiheit ist kein Dekor der Demokratie, sondern ihre Essenz. Wo Staats- und Politikkritik zur Gefahr erklärt wird, beginnt der Rechtsstaat zu scheitern. Mehr lesen

  • Frei

    Ein Dritter Weltkrieg als letzte Option?

    Die EU spricht von Abschreckung – und kalkuliert Eskalation. Innenpolitische Krisen, strategische Blockaden und militärische Vorbereitung verschieben den Gedanken an Krieg vom Undenkbaren ins Politisch Mögliche. Mehr lesen

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    Der Globalist im Kanzleramt

    Friedrich Merz regiert nicht im Bruch zur Ampel, sondern in ihrer Verlängerung – nur professioneller, internationaler, kontrollierter. Während Milliarden global verteilt werden, bleibt die Entlastung der eigenen Bürger Stückwerk. Mehr lesen

  • Frei

    „Steuern sind Diebstahl“

    Javier Milei stellt infrage, was in Europa seit 1789 als unantastbar gilt: den moralischen Anspruch demokratischer Staaten auf immer mehr Macht, Steuern und Eingriffe ins Privateiegentum. Mehr lesen

  • Frei

    Deutschlands politische Systemkrise: Demokratie oder Fassade?

    Es scheint, als sei die Demokratie westlicher Prägung auf dem besten Weg, das Erreichte wieder Rückabzuwickeln. Statt Freihet zunehmende Repressionen, statt Solidarität finanzielle Umverteilung, statt Gleichheit wachsende Ungleichheit. Mehr lesen

  • Frei

    Schafft die Bundesrepublik sich selbst ab?

    Thilo Sarrazin war zu seiner aktiven Zeit als Politiker ein streitbarer Kopf, der Karriere machte. Dann seine literarische Abrechnung mit dem Parteiensystem - das war zuviel. Sein Absturz folgte prompt. Mehr lesen

  • Frei

    Macht und Medien: von Rosstäuschern und Vasallen, von „Lügenpresse“ und Propaganda

    Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut der Demokratie - sollte man meinen. Es gibt jedoch Kräfte in der Bundesregierung, die eine ganz eigenwillige und mit dem Grundgesetz kaum in Einklang zu bringende Interpretation haben. Mehr lesen

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    Demokratie in Gefahr

    Pünktlich zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes steht es um das Provisorium schlechter denn je. Mehr lesen

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    Die alte unipolare Welt muss sterben, damit die neue multipolare Welt leben kann

    Die Ukraine ist die Grabstätte der alten Weltordnung us-amerikanischer Prägung. Die Neuordnung der Welt ist bereits im Gange - die Multipolarität der Macht ist das Ziel. Mehr lesen

  • Frei

    Abhörskandal: Verstößt die Taurus Angriffsziel-Identifikation gegen das Grundgesetz?

    Mit dem Inhalt der abgehörten Telefonkonferenz von Bundesluftwaffe Offizieren verhält es sich wie mit einem weißen Elefant im Wohnzimmer. Jeder sieht ihn und alle ignorieren ihn. Derweil schafft die europäische Kriegstreiberfraktion Fakten. Mehr lesen

  • Frei

    Die neue Weltordnung scheitert, die multipolare Weltordnung entsteht

    Die USA und ihre Politik des Unilateralismus scheitert: Mit dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges brach eine neue Epoche an - doch anders, als viele gehofft hatten. Mehr lesen

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    „Der Parteienstaat muss abgeschafft werden!“

    Wahrheit oder Lüge? Ist der Parteienstaat in der Bundesrepublik Deutschland eine Fiktion oder Realität? Ein Politiker der AfD hat jetzt die Abschaffung gefordert und einen Entrüstungssturm der Altparteien geerntet. Mehr lesen

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    Die Linke Republik verliert die Deutungshoheit

    Die Skandal-Aufdecker von Correctiv werden von ihrem eigenen Skandal heimgesucht. Der Narrativ Motor stottert. Mehr lesen

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    Das „Journalistenpack“ als Steigbügelhalter einer neuen (Meinungs-)Diktatur

    Der Journalismus der Neuzeit hat schon schwere Zeiten hinter sich, doch die schwerste steht ihm noch bevor. 2014 wurde das Wort „Lügenpresse“ zum Unwort des Jahres 2014 gewählt. Mehr lesen

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    Zurück in die Zukunft

    Die Vergangenheit ist die Zukunft Deutschlands. Deutschland und die Deutschen sind vergleichbar mit Dornröschen. Es wartet auf den Prinzen, der es wachküsst. Mehr lesen

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    Big Business: „Wärmepumpen-Gesetz“ wird zur Vermögensumverteilung führen

    Der Gesetzentwurf von Robert Habeck bietet sozialpolitischen Sprengstoff. Mehr lesen

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    Gibt es einen nicht legitimierten Tiefen Staat, der eine Fassaden-Demokratie geschaffen hat?

    Die repräsentative Demokratie ist eine Fassade. Die globale Machtelite hat im Hintergrund die Kontrolle mittels internationaler NGOs übernommen. So lautet die These eines Buches, mit dem Titel „Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat“. Mehr lesen

  • Frei

    König Kurt ist tot

    Kurt Biedenkopf, sächsischer Ministerpräsident von 1990 bis 2002, prägte die Nachwendezeit wie kaum ein anderer. Hinter dem Bild des Landesvaters stehen eine missglückte Privatisierung, ein familiäres Aufsichtsratsmandat und die Nähe zu transnationalen Elitezirkeln. Mehr lesen

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    Mit und nach Corona in die Zweiklassengesellschaft

    Das Grundgesetz garantiert Grundrechte — und schränkt sie zugleich per se ein. Der zweite Teil des Artikels betrachtet die Illusion einer freiheitlichen Gesellschaft und fragt, wie tragfähig das Versprechen der Gleichheit nach den Corona-Jahren wirklich ist. Mehr lesen

  • Frei

    Mit und nach Corona in die Zweiklassengesellschaft

    Nicht die Impfpflicht kam, sondern der Druck, der ohne sie auskam. Wie der Staat 2021 die Grundrechte im Text unangetastet ließ und sie zugleich über das einfache Gesetz aushöhlte — und warum das der perfidere Weg war. Mehr lesen

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    Gebt des Kaisers, was des Kaisers ist und gebt Gott, was Gott ist

    „Pecunia non olet“, Geld stinkt nicht, wusste schon der römische Kaiser Vespasian, als er die Steuer für öffentliche „Bedürfnisanstalten“ einführte. Mehr lesen

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    Die Impfpflicht wird zum Debakel und Fallbeil für die politische Kaste

    Eine spanische Behördenauskunft vom Sommer 2021 machte in alternativen Medien Furore – als angeblicher Beweis, dass es das Virus nicht gebe. Eine nüchterne Einordnung der Anfrage, der Impfpflicht-Debatte und der Handlungsspielräume des Einzelnen. Mehr lesen

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