Die Front im Ukraine-Krieg steht seit Monaten nahezu still, während sich Verhandlungen um dieselbe ungelöste Gebietsfrage drehen. Die eigentlichen Erfolge verschieben sich von der Landkarte in die Tiefe der russischen Kriegswirtschaft. Mehr lesen
In der größten Aufrüstungsphase seit 1990 verliert das Verteidigungsministerium den Überblick: 111 Milliarden Euro an Rüstungsaufträgen seit 2022, aber keine Bilanz darüber, was davon einsatzbereit bei der Truppe ankam.
Marode und kollabierende Brücken — 30 Jahre Infrastrukturvernachlässigung als Symptom einer Erschöpfung. Wer die fremde Brücke leichter fallen sieht als die eigene, ist nicht objektiv. Er ist erleichtert. Eine narrativ-kritische Bestandsaufnahme. Mehr lesen
Washington sagt linksextremer Gewalt international den Kampf an – Deutschland schickt nur einen Beamten. Rubios Rede zieht die Linie von RAF zu Antifa und zeigt, wie tief die Bundesrepublik nach links geprägt bleibt. Mehr lesen
Am Mount Rushmore erklärt Donald Trump den Kommunismus zur größten Bedrohung Amerikas – gefährlicher als beide Weltkriege. Was heute als demokratischer Sozialismus, Klimaschutz oder Antikapitalismus auftritt, stellt dieselbe alte Machtfrage nur unter neuem Namen. Mehr lesen
Zwei Volksabstimmungen kippten 2005 die EU-Verfassung. Zwei Jahre später kehrte ihre Substanz als Vertrag von Lissabon zurück — umbenannt, entsymbolisiert, fast überall ohne Referendum ratifiziert. Die Verantwortlichen benannten den Zweck selbst. Karlsruhe zog 2009 eine Grenze, die bis heute wirkt. Mehr lesen
Vor zwei Jahren kam Julian Assange frei. Erinnert wird an den Verfolgten, selten an seine schärfsten Sätze: die Beschreibung eines Krieges, der mit dem Steuergeld der Bevölkerungen gegen sie selbst geführt wird, getarnt als Verteidigung und angelegt auf Dauer statt auf Sieg. Mehr lesen
Donald Trump wird achtzig. Hinter Käfigkampf und Großbuchstaben verschwindet die eigentliche Zäsur: Er beendet die amerikanische Weltordnung, die Bush senior 1990 ausrief, und ersetzt sie durch die Rückkehr Monroes — den Anspruch auf die ganze Hemisphäre, von Nord nach Süd.
Sagt jemand „tiefer Staat", ist die Schublade meist schon offen: Verschwörungstheorie, QAnon. Doch der eigentliche Hebel der auf Kontinuität angelegten Bürokratie ist nicht Heimlichtuerei, sondern ein umfangreiches und detailliertes Wissen über Vorgänge und Dokumente, dem keine gewählte Regierung gewachsen ist. Mehr lesen
Russland hat in der Nacht zum 24. Mai 2026 wieder eine Oreschnik-Rakete eingesetzt. Diesmal traf es die Hauptstadt Kiew. Einen Tag später empfahl Außenminister Lawrow seinem amerikanischen Amtskollegen die Evakuierung der US-Botschaft. Der Ökonom Jeffrey Sachs richtete einen zweiten offenen Brief an Bundeskanzler Merz — Europa und Russland schlitterten „in einen offenen Krieg“. In Berlin trainiert die Bundeswehr die Evakuierung der Regierung. Was bedeutet in dieser Lage das Friedensversprechen des Zwei-plus-Vier-Vertrages — und welche Klauseln des Völkerrechts gelten weiter, obwohl sie für obsolet erklärt wurden? Mehr lesen
Ein Bittbrief zum amerikanischen Memorial Day. Ein UN-Sicherheitsrat, in dem die Faktizität getöteter Kinder zur Verhandlungssache wird. Drohnen über Kaliningrad ohne klaren Absender. Drei Vorgänge des vergangenen Wochenendes, die nicht den Fortgang eines Krieges beschreiben, sondern die Vorbereitung seines Endes — durch Versacken der Sprachfähigkeit. Mehr lesen
Warum das Dritte Reich nicht überwunden, sondern in neue Schalen umgegossen wurde — und warum die Hauptstadt heute Brüssel heißt. Mehr lesen
Vom Schubkarren-Geld 1923 über die Währungsreform 1948 bis zum Euro 1999: Die deutsche Geldgeschichte ist eine Geschichte politischer Vertrauensbrüche — und Verteilungsverschiebungen, deren Muster sich heute in der EZB-Politik fortsetzt. Vier Lehren über Geld, Souveränität und die Verfassungsfrage einer kontinentaleuropäischen Vaterländer-Architektur. Mehr lesen
Deutschland hat die Geldmittel, baut Infrastruktur jedoch im Schneckentempo. Eine Analyse über Sanierungsstau, das Sondervermögen und die Frage, warum 500 Milliarden Euro keine Brücke ersetzen können — und was ein Staat verliert, der seine Aufgaben nicht mehr in Beton übersetzen kann. Mehr lesen
Der District of Columbia, die City of London und die Frage, wem ihre juristische Sonderstellung heute dient Mehr lesen
Was die Ukraine 2026 braucht und was Europa nicht hat: 200.000 Granaten pro Monat, bis zu tausend Abfangdrohnen pro Tag, eine Tagesproduktion von 208 russischen Geran-2 — und ein deutscher Sonderstab Ukraine mit 25 Soldaten, der „Crowdfunding-Veranstaltungen“ für Drohnen organisiert. Eine nüchterne Bestandsaufnahme der europäischen Lieferkapazität im vierten Jahr der Zeitenwende. Mehr lesen
Wenn ukrainische Drohnenoperateure zwei NATO-Bataillone an einem Tag ausschalten, Russland die digitale Infrastruktur westlicher Operationsmodelle gezielt unterbricht und die Europäische Union die ukrainische Rüstungsindustrie strukturell in ihr eigenes Verteidigungsprogramm einbaut — drei Befunde zur asymmetrischen Lehrgeschwindigkeit zwischen Lehrling und Lehrmeister. Mehr lesen
Wenn US-amerikanische, deutsche, russische, türkische, israelische und chinesische Rüstungsbetriebe einen Krieg gleichzeitig als Forschungsfeld nutzen, wird die Berichterstattung über Wirkung und Versagen ihrer Systeme zur eigenen Kampfdisziplin. Eine nüchterne Bestandsaufnahme über die ältere Verwandtschaft moderner Wunderwaffenerzählungen. Mehr lesen
Was sich 2026 in der deutschen KI-Debatte ändert, ist nicht die Software, nicht die Eigentümerstruktur, nicht der Geheimdiensthintergrund. Geändert hat sich, wer im Weißen Haus sitzt. Plötzlich braucht es europäische Alternativen — die es nur bedingt gibt. Mehr lesen
Drei Mal wurde Südtirol verraten — 1919 in Saint-Germain, 1939 durch Hitler-Mussolini, 1946 durch Gruber-Degasperi. Heute gilt die Region als Erfolgsmodell europäischer Autonomie. Genau diese Erzählung verdeckt, was eigentlich verloren ging: das Recht eines Volkes auf Selbstbestimmung. Eine Verfassungsfrage, die offen bleibt — auch in Brüssel. Mehr lesen
Rapallo 1922, Bismarck, britische Machtpolitik: Die deutsch-russische Achse ist keine Legende – sie ist die verdrängte Tiefenlinie europäischer Geschichte. Wer sie ignoriert, versteht Europa nicht. Mehr lesen
Europa redet über Sicherheit und ignoriert bislang, dass es eine neue Ordnung benötigt. Die eigentliche Frage dieses Kontinents lautet: Könnte die Beziehung zwischen Deutschland und Russland eines Tages wieder zum Stabilitätsfaktor werden – und unter welcher Bedingung? Mehr lesen
Merz hat mit einem Satz offengelegt, was die westliche Außenpolitik seit Jahren praktiziert: Das Völkerrecht gilt nur noch, solange es den Interessen der Macht nicht im Weg steht. Jetzt ist das Geschrei groß, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Mehr lesen
Zwei Auftritte in München, zwei Rollen im selben Drehbuch: J. D. Vance (2025) sezierte und markierte den Konfliktkern. Marco Rubio (2026) liefert die Zukunftsversion – Allianz ja, aber als Erneuerung unter US-Bedingungen. Mehr lesen
Die EU spricht von Abschreckung – und kalkuliert Eskalation. Innenpolitische Krisen, strategische Blockaden und militärische Vorbereitung verschieben den Gedanken an Krieg vom Undenkbaren ins Politisch Mögliche. Mehr lesen
Ein Jahrhundert der Kriege neigt sich dem Ende zu. Was Donald Trump und Wilhelm II. damit zu tun haben, was sie gemeinsam haben – und was sie mit Wladimir Putin, differenziert betrachtet, teilen. Eine essayistische Provokation. Mehr lesen
Militärische Eskalation in Venezuela, sinkende Drogentote in den USA und der Vorwurf, Washington gehe es in Wahrheit um Öl: Die Ereignisse rund um die Festnahme Nicolás Maduros werden international kontrovers bewertet. Mehr lesen
Deutschland steht vor dem tiefsten Machtbruch seit 1945. Die globale Ordnung kippt – und Berlin erkennt zu spät, dass es seine Souveränität zurückerobern muss. Mehr lesen
Europa kippt – und Deutschland stemmt sich gegen die Veränderung. Während Ungarn, die Slowakei, Tschechien und Polen sich von der globalistischen Ordnung lösen, beginnt die deutsche Politik im Kampf um die Macht zu zerfallen. Mehr lesen
Der Übergang zur Agenda des „Great Reset“ – wie das WEF die Idee einer neuen Weltordnung formulierte
Der „Great Reset“ war kein spontaner Zufall: Als die globalen Krisen der 2020er Jahre hereinbrachen, ausgelöst durch ein Virus, nutzte das WEF den Moment, um eine neue Weltordnung auszurufen. Mehr lesen
Technokraten, Stiftungen und elitäre Netzwerke formten die Grundlagen einer globalen Steuerungsordnung, die keiner demokratischen Kontrolle unterworfen ist. Sie ist damit sui generis - etwas völlig neues. Mehr lesen
Zwei Männer verkörpern den Bruch unserer Zeit wie keine anderen: Donald J. Trump und Klaus Schwab. Der eine sprengt das Fundament des globalistischen Projekts, der andere steht sinnbildlich für seine technokratische Vision. Mehr lesen
Mit der Wiederwahl Donald J. Trumps wird die politische und finanzielle Zeitenwende eingeleitet. Europa versucht zwar den Status des "ancien regime" aufrecht zu halten - es wird jedoch insgesamt scheitern, wenn es keine politischen Veränderungen gibt. Mehr lesen
Das Jahr 2024 wird in die Geschichte eingehen als ein Jahr kolossaler Veränderungen. Ungedeckte Papiergeldwährungen werden abgelöst durch Edelmetall gedecktes Geld. Dadurch werden die USA ihrer Vorrangstellung verlieren. Mehr lesen
Zbigniew Brzezinski, Geopolitischer US-Stratege entwarf mit seinem Buch "Das große Schachpiel" den Leitfaden für die US-Außenpolitik bis heute. Was er jedoch nicht voraussah, waren die fiskalpolitischen Abenteuer der USA. Mehr lesen
Alle großen Weltreiche gingen unter: die Ming-Dynastie in China, das Reich Alexander des Großen, das Osmanische Reich, das Römische Reich. Das nächste "Reich" was untergeht, wird das des Westens sein. Mehr lesen
Die Ukraine ist die Grabstätte der alten Weltordnung us-amerikanischer Prägung. Die Neuordnung der Welt ist bereits im Gange - die Multipolarität der Macht ist das Ziel. Mehr lesen
Mit dem Inhalt der abgehörten Telefonkonferenz von Bundesluftwaffe Offizieren verhält es sich wie mit einem weißen Elefant im Wohnzimmer. Jeder sieht ihn und alle ignorieren ihn. Derweil schafft die europäische Kriegstreiberfraktion Fakten. Mehr lesen
Die USA und ihre Politik des Unilateralismus scheitert: Mit dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges brach eine neue Epoche an - doch anders, als viele gehofft hatten. Mehr lesen
Die Grünen sind das erfolgreichste Projekt einer globalen Elite, die angeblich gar nicht exisitiert. Mehr lesen
Russische Panzer, Schützenpanzer und Militärlastkraftwagen überschritten im Februar 2022 die russische-ukrainische Grenze. Die Welt hielt den Atem an. Mehr lesen
Die Vergangenheit ist die Zukunft Deutschlands. Deutschland und die Deutschen sind vergleichbar mit Dornröschen. Es wartet auf den Prinzen, der es wachküsst. Mehr lesen
Die repräsentative Demokratie ist eine Fassade. Die globale Machtelite hat im Hintergrund die Kontrolle mittels internationaler NGOs übernommen. So lautet die These eines Buches, mit dem Titel „Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat“. Mehr lesen












































