Ein Bundesbeamter haftet bei grober Fahrlässigkeit persönlich, ein Bundesminister nicht. Der Bundestag lehnte im Dezember 2025 die einzige vorliegende Gesetzesinitiative dazu ab. Scheuer, Kemmerich und ein BVerfG-Urteil zeigen, wie folgenlos das in der Praxis bleibt. Mehr lesen
Vom Höchststand der Asylanträge 2016 über die bis heute umstrittene Grenzentscheidung von 2015 bis zur Frage, warum Flucht nach Europa führt statt in die Nachbarländer – eine Bestandsaufnahme bis 2026.
1961 unterzeichnen Bonn und Ankara das Anwerbeabkommen – nicht aus Arbeitskräftemangel, sondern als NATO-politisches Kalkül. Eine Rekonstruktion der Anfänge muslimischer Zuwanderung nach Deutschland bis 2016.
Am 12. September 1683 entschied eine Kavallerieattacke vor Wien den Ausgang von fast tausend Jahren islamischer Expansion nach Europa. Eine historische Analyse zweier Eroberungswellen – und des bis heute andauernden Historikerstreits um ihr Erbe. Mehr lesen
Die Front im Ukraine-Krieg steht seit Monaten nahezu still, während sich Verhandlungen um dieselbe ungelöste Gebietsfrage drehen. Die eigentlichen Erfolge verschieben sich von der Landkarte in die Tiefe der russischen Kriegswirtschaft. Mehr lesen
751 Gruppenvergewaltigungen registrierte die Polizei 2025 in Deutschland. Die Statistik zeigt Zahlen zur Staatsangehörigkeit – doch bei der Kategorie „deutsch" verschwindet der Migrationshintergrund. Ein Blick auf die Datenlücke und ihre Ursachen. Mehr lesen
Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs, ausgelegt als offene Grenze. 60.000 Menschen binnen 48 Stunden, mindestens 67 Tote. Madrid verweigerte zunächst den Notstand, dann sprach Sánchez vom Angriff. 22 EU-Regierungschefs stellten sich gegen ihn, Italien setzte Schengen aus. Was als Flüchtlingskrise begann, legt die Bruchlinien einer neuen Weltordnung frei. Mehr lesen
Der Bundestag lässt Antworten zu den Epstein-Files in der Geheimschutzstelle verschwinden. Der Berliner Senat gibt offen zu, nie geprüft zu haben. Zwei Verwaltungen, ein Fall, zwei Sorten Schweigen. Mehr lesen
In der größten Aufrüstungsphase seit 1990 verliert das Verteidigungsministerium den Überblick: 111 Milliarden Euro an Rüstungsaufträgen seit 2022, aber keine Bilanz darüber, was davon einsatzbereit bei der Truppe ankam.
Marode und kollabierende Brücken — 30 Jahre Infrastrukturvernachlässigung als Symptom einer Erschöpfung. Wer die fremde Brücke leichter fallen sieht als die eigene, ist nicht objektiv. Er ist erleichtert. Eine narrativ-kritische Bestandsaufnahme. Mehr lesen
Drei Millionen Aufrufe in vier Tagen für ein viereinhalbstündiges Höcke-Gespräch ohne Gegenfrage. Wie kann ein Format, das nach allen Regeln klassischer Medienlogik nicht funktionieren dürfte, so funktionieren? Eine Strukturanalyse über zehn Jahre Embargopolitik, ihren amerikanischen Vorlauf und den Selbstwiderspruch eines Apparats, der mit Zensurforderungen endet, weil seine eigene Methode genau das produziert hat, was sie verhindern sollte. Mehr lesen
Washington sagt linksextremer Gewalt international den Kampf an – Deutschland schickt nur einen Beamten. Rubios Rede zieht die Linie von RAF zu Antifa und zeigt, wie tief die Bundesrepublik nach links geprägt bleibt. Mehr lesen
Merz warnt AfD-Wähler vor Social Media als alleiniger Nachrichtenquelle. Die aktuellen Studien zeigen: Die Mehrheit informiert sich noch klassisch über TV und Radio – nur bei den 18- bis 24-Jährigen hat Social Media bereits die Führung übernommen. Mehr lesen
Am Mount Rushmore erklärt Donald Trump den Kommunismus zur größten Bedrohung Amerikas – gefährlicher als beide Weltkriege. Was heute als demokratischer Sozialismus, Klimaschutz oder Antikapitalismus auftritt, stellt dieselbe alte Machtfrage nur unter neuem Namen. Mehr lesen
Die Bundesregierung feiert 10 Milliarden Euro Steuerentlastung ab 2027 – verschwiegen wird die Gegenrechnung. Rentenversicherung, Pflegeversicherung und Reichensteuer summieren sich bis 2028 auf rund 39 Milliarden Euro zusätzliche Last. Eine Analyse der Zahlen, die in der Pressemitteilung fehlen. Mehr lesen
Zwei Volksabstimmungen kippten 2005 die EU-Verfassung. Zwei Jahre später kehrte ihre Substanz als Vertrag von Lissabon zurück — umbenannt, entsymbolisiert, fast überall ohne Referendum ratifiziert. Die Verantwortlichen benannten den Zweck selbst. Karlsruhe zog 2009 eine Grenze, die bis heute wirkt. Mehr lesen
Vor zwei Jahren kam Julian Assange frei. Erinnert wird an den Verfolgten, selten an seine schärfsten Sätze: die Beschreibung eines Krieges, der mit dem Steuergeld der Bevölkerungen gegen sie selbst geführt wird, getarnt als Verteidigung und angelegt auf Dauer statt auf Sieg. Mehr lesen
Es gibt eine Waffe, die jedem Menschen offensteht, unabhängig von Herkunft und Vermögen: die Fähigkeit, zu lesen, zu verstehen und das Verstandene zu prüfen. Genau deshalb ist der Zustand des Bildungswesens keine pädagogische Fachfrage, sondern eine Machtfrage.
Donald Trump wird achtzig. Hinter Käfigkampf und Großbuchstaben verschwindet die eigentliche Zäsur: Er beendet die amerikanische Weltordnung, die Bush senior 1990 ausrief, und ersetzt sie durch die Rückkehr Monroes — den Anspruch auf die ganze Hemisphäre, von Nord nach Süd.
Sagt jemand „tiefer Staat", ist die Schublade meist schon offen: Verschwörungstheorie, QAnon. Doch der eigentliche Hebel der auf Kontinuität angelegten Bürokratie ist nicht Heimlichtuerei, sondern ein umfangreiches und detailliertes Wissen über Vorgänge und Dokumente, dem keine gewählte Regierung gewachsen ist. Mehr lesen
Sie galt als das ethische Gewissen der Nation — Vorsitzende eines Gremiums ohne Entscheidungsgewalt, das die schärfsten Eingriffe nicht bremste, sondern mehrheitlich befürwortete. Über eine Medizinethikerin, die zur moralischen Vollstreckerin wurde, einen Auftritt vor der Presse und die Frage, was geschieht, wenn die Stimme der Ethik selbst unter Verdacht gerät. Mehr lesen
Das Projekt M1llion forderte in Berlin den Rücktritt der Bundesregierung — und blieb weit hinter dem eigenen Anspruch zurück. Warum ein Protest, der sich nur über seinen Gegner definiert, selten gewinnt, und wie eine andere Grammatik des Aufzugs aussähe. Mehr lesen
Die Begründungen der Impfkampagne wanderten: von der Herdenimmunität zum Schutz vor schwerem Verlauf, von zwei Dritteln auf 85 Prozent. Widerrufen wurde nie etwas — nur umgefärbt. Über Inzidenz, PCR und eine Kommunikation, die Überprüfung unmöglich macht. Mehr lesen
Wissen ist die älteste Form der Herrschaft — und die einzige Waffe, die jedem offensteht. Von Eleusis bis in die Gegenwart zeigt sich dieselbe Mechanik: Eine kleine Schicht verfügt über Wissen, das den Vielen verschlossen bleibt, und wandelt den Vorsprung in Einfluss. Mehr lesen
Ein Pathologe in Reutlingen öffnete Leichen, weil niemand sonst es tat. Obduktionsverweigerung, ein passives Meldesystem, umstrittene Zahlen: drei Wege, auf denen die entscheidenden Daten zur Impfsicherheit nie erhoben wurden — und die Lücke zum Argument wurde. Mehr lesen
Die größte medizinische Maßnahme der Geschichte lief ohne das Sicherheitsnetz, das jeder ordentliche Versuch verlangt — kein flächendeckendes Obduktionsprogramm, kein aktives Erfassungssystem, keine unabhängige Auswertung. Über die Folgen weiß bis heute niemand Bescheid. Mehr lesen
Am 10. Juli 2025 entschied der Bundestag, die Corona-Jahre durch eine Enquete-Kommission aufzuarbeiten — nicht durch einen Untersuchungsausschuss. Der Unterschied ist kein juristisches Detail: Wer über die eigene Rolle mitentscheidet, wählt das mildere Werkzeug ohne Akteneinsicht. Mehr lesen
Russland hat in der Nacht zum 24. Mai 2026 wieder eine Oreschnik-Rakete eingesetzt. Diesmal traf es die Hauptstadt Kiew. Einen Tag später empfahl Außenminister Lawrow seinem amerikanischen Amtskollegen die Evakuierung der US-Botschaft. Der Ökonom Jeffrey Sachs richtete einen zweiten offenen Brief an Bundeskanzler Merz — Europa und Russland schlitterten „in einen offenen Krieg“. In Berlin trainiert die Bundeswehr die Evakuierung der Regierung. Was bedeutet in dieser Lage das Friedensversprechen des Zwei-plus-Vier-Vertrages — und welche Klauseln des Völkerrechts gelten weiter, obwohl sie für obsolet erklärt wurden? Mehr lesen
Ein Bittbrief zum amerikanischen Memorial Day. Ein UN-Sicherheitsrat, in dem die Faktizität getöteter Kinder zur Verhandlungssache wird. Drohnen über Kaliningrad ohne klaren Absender. Drei Vorgänge des vergangenen Wochenendes, die nicht den Fortgang eines Krieges beschreiben, sondern die Vorbereitung seines Endes — durch Versacken der Sprachfähigkeit. Mehr lesen
Warum das Dritte Reich nicht überwunden, sondern in neue Schalen umgegossen wurde — und warum die Hauptstadt heute Brüssel heißt. Mehr lesen
Friedrich Merz steht bei 13 Prozent Zustimmung — dem schlechtesten Wert eines Bundeskanzlers, seit Forsa misst. Forsa-Chef Matuschek nennt drei Gründe: Ankündigungen ohne Folgen, gebrochene Wahlversprechen, mangelhafter Führungsstil. Eine empirische Bestandsaufnahme nach einem Jahr Kanzlerschaft Merz — von der Brandmauer über den Trick mit dem alten Bundestag bis zur Würzburg-Trump-Sequenz. Mehr lesen
500 Milliarden Sondervermögen, 100 Milliarden für den Klima- und Transformationsfonds — ausgehandelt mit den Grünen vor der Regierungsbildung. Laut ifo-Analyse flossen 95 Prozent der 2025 aufgenommenen Mittel nicht in Investitionen, sondern in Haushaltslücken. Eine Bestandsaufnahme der Kontinuitäten. Mehr lesen
Was der „Spiegel" am Podcast „ungeskriptet" kritisiert — zu freundlich, zu lang, ohne Konfrontation — lässt er bei Caren Miosgas Habeck-Gespräch durchgehen. Das ist keine Inkonsequenz. Es ist die selektive Anwendung journalistischer Standards. Der Begriff dafür heißt Doppelmoral. Mehr lesen
Vom Schubkarren-Geld 1923 über die Währungsreform 1948 bis zum Euro 1999: Die deutsche Geldgeschichte ist eine Geschichte politischer Vertrauensbrüche — und Verteilungsverschiebungen, deren Muster sich heute in der EZB-Politik fortsetzt. Vier Lehren über Geld, Souveränität und die Verfassungsfrage einer kontinentaleuropäischen Vaterländer-Architektur. Mehr lesen
Deutschland hat die Geldmittel, baut Infrastruktur jedoch im Schneckentempo. Eine Analyse über Sanierungsstau, das Sondervermögen und die Frage, warum 500 Milliarden Euro keine Brücke ersetzen können — und was ein Staat verliert, der seine Aufgaben nicht mehr in Beton übersetzen kann. Mehr lesen
Ein Gedankenspiel zur Erschöpfung der Bundesrepublik. Hegels List der Vernunft, Trumps Pressekonferenz-Halbsatz, Merz‘ Washington-Frequenz — und die Frage, ob die Politik der Bundesregierung, gewollt oder ungewollt, die Voraussetzungen beschleunigt, unter denen das Volk Artikel 146 GG einfordern wird. Mehr lesen
Der District of Columbia, die City of London und die Frage, wem ihre juristische Sonderstellung heute dient Mehr lesen
Was die Ukraine 2026 braucht und was Europa nicht hat: 200.000 Granaten pro Monat, bis zu tausend Abfangdrohnen pro Tag, eine Tagesproduktion von 208 russischen Geran-2 — und ein deutscher Sonderstab Ukraine mit 25 Soldaten, der „Crowdfunding-Veranstaltungen“ für Drohnen organisiert. Eine nüchterne Bestandsaufnahme der europäischen Lieferkapazität im vierten Jahr der Zeitenwende. Mehr lesen
Wenn ukrainische Drohnenoperateure zwei NATO-Bataillone an einem Tag ausschalten, Russland die digitale Infrastruktur westlicher Operationsmodelle gezielt unterbricht und die Europäische Union die ukrainische Rüstungsindustrie strukturell in ihr eigenes Verteidigungsprogramm einbaut — drei Befunde zur asymmetrischen Lehrgeschwindigkeit zwischen Lehrling und Lehrmeister. Mehr lesen
Wenn US-amerikanische, deutsche, russische, türkische, israelische und chinesische Rüstungsbetriebe einen Krieg gleichzeitig als Forschungsfeld nutzen, wird die Berichterstattung über Wirkung und Versagen ihrer Systeme zur eigenen Kampfdisziplin. Eine nüchterne Bestandsaufnahme über die ältere Verwandtschaft moderner Wunderwaffenerzählungen. Mehr lesen
18. Februar 1943, Berliner Sportpalast: Tausende erheben die Hand für den „totalen Krieg“. Sie wussten, was sie taten — und taten es trotzdem. Was die Szene zeigt, ist kein deutsches Sonderphänomen, sondern eine wiederkehrende Mechanik. Wer sie kennt, erkennt sie auch in der Gegenwart. Mehr lesen
Was Artikel 7 des Deutschlandvertrags 1954 versprach, was der Zwei-plus-Vier-Vertrag 1990 ersetzte — und welche Modelle eines künftigen Friedensvertrags rechtlich denkbar sind. Teil IV der Analyse zur deutschen Verfassungsfrage. Mehr lesen
999 Seiten Antwort, 200 Millionen Euro für Selbst-Evaluierung, 182 Millionen Euro jährlich für „Demokratie leben!“. Die Bundesregierung weiß nicht, welche NGOs sie fördert — aber sie verteidigt die Förderung als Bollwerk der Demokratie. Eine strukturelle Diagnose. Mehr lesen
Wenn Rom im Namen Jesu sprach, muss zuerst geklärt werden, wie Jesus selbst sprach. Eine Lektüre der Bergpredigt, der Weherufe gegen die religiösen Eliten und der Frage, wie aus einer Lehre der Umkehr eine Sprache der Oberhoheit werden konnte. Teil 2 der Serie „Kirche und Staat". Mehr lesen
Die römisch-katholische Kirche ist nicht nur Religion. Sie ist Machtzentrum. Wer Rom verstehen will, muss Rom zuhören — dem Ton, in dem es seit Jahrhunderten über Staat, Fürsten und Getaufte spricht. Eine Zitatanalyse zur Eröffnung der Serie „Kirche und Staat". Mehr lesen
Was sich 2026 in der deutschen KI-Debatte ändert, ist nicht die Software, nicht die Eigentümerstruktur, nicht der Geheimdiensthintergrund. Geändert hat sich, wer im Weißen Haus sitzt. Plötzlich braucht es europäische Alternativen — die es nur bedingt gibt. Mehr lesen
Wenn die schlafende Souveränität jemals geweckt würde — vor welcher Frage stünde das deutsche Volk dann? Eine Diagnose des Repräsentationsdefizits und vier inhaltliche Optionen für eine Verfassung nach Artikel 146 GG, darunter die historisch unerledigte Hohenzollern-Frage. Mehr lesen
Es gibt im Grundgesetz einen Satz, der das ganze Gebäude überragt — und den fast niemand kennt. Artikel 146 GG erklärt die Verfassung für endlich und erkennt das deutsche Volk als verfassunggebende Gewalt an. Drei strukturelle Paradoxa zeigen, warum diese Souveränität operativ stillgelegt ist. Mehr lesen
Drei Mal wurde Südtirol verraten — 1919 in Saint-Germain, 1939 durch Hitler-Mussolini, 1946 durch Gruber-Degasperi. Heute gilt die Region als Erfolgsmodell europäischer Autonomie. Genau diese Erzählung verdeckt, was eigentlich verloren ging: das Recht eines Volkes auf Selbstbestimmung. Eine Verfassungsfrage, die offen bleibt — auch in Brüssel. Mehr lesen
Frankreich hat 2025 drei Premierminister verschlissen, die Schuldenquote liegt bei 113 Prozent, der Haushalt 2026 wurde per 49.3 ohne Abstimmung gedrückt. Die Märkte zucken nicht — weil sie wissen, wer im Ernstfall haftet. Eine strukturelle Diagnose dessen, was eine französische Schuldenkrise für die EU und für Deutschland bedeutet. Mehr lesen
Olaf Scholz traf den Warburg-Banker Olearius während laufender Cum-Ex-Ermittlungen — und konnte sich später an nichts erinnern. Ein entstuftes Bundestags-Protokoll widerlegt diese Erinnerungslücken. Der BGH hat 176 Millionen Euro Rückzahlung rechtskräftig bestätigt. Der Hamburger PUA tagt weiter — nur die mediale Aufmerksamkeit ist abgeebbt. Mehr lesen
1,47 Millionen Euro, 200 Journalisten, 167 geschwärzte Seiten. Die Bundesregierung räumt die Honorarzahlungen an Medienschaffende selbst ein — verweigert aber die Namen. Eine strukturelle Diagnose. Mehr lesen
Rapallo 1922, Bismarck, britische Machtpolitik: Die deutsch-russische Achse ist keine Legende – sie ist die verdrängte Tiefenlinie europäischer Geschichte. Wer sie ignoriert, versteht Europa nicht. Mehr lesen
Europa redet über Sicherheit und ignoriert bislang, dass es eine neue Ordnung benötigt. Die eigentliche Frage dieses Kontinents lautet: Könnte die Beziehung zwischen Deutschland und Russland eines Tages wieder zum Stabilitätsfaktor werden – und unter welcher Bedingung? Mehr lesen
Die Kirche gilt für viele Menschen bis heute als natürliche Fortsetzung der Glaubenslehre Jesu. Genau das ist ein Irrtum. Zwischen Jesus und der Römisch-Katholischen Kirche mit ihrem Machtapparat und ihren Hierarchien gibt es keine gerade Verbindung, sondern ein auf Umwegen geschaffenes Konstrukt. Mehr lesen
Merz hat mit einem Satz offengelegt, was die westliche Außenpolitik seit Jahren praktiziert: Das Völkerrecht gilt nur noch, solange es den Interessen der Macht nicht im Weg steht. Jetzt ist das Geschrei groß, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Mehr lesen
Im Landtag von Sachsen-Anhalt zeigt sich, wie weit das politische Kartell inzwischen bereit ist zu gehen, um die AfD auch dort kleinzuhalten. Mehr lesen
Mythos, Verschwörungserzählung, Gefahr für die Demokratie – das Framing steht, bevor die Analyse beginnt. Doch Trumps Gebrauch des Begriffs legt eine reale Machtfrage frei. Mehr lesen
Die EU und SPD wollen die Social-Media-Alterskontrolle. Die funktioniert nur, wenn am Ende alle Nutzer identifiziert bzw. verifiziert werden. Was als „Jugendschutz“ verkauft wird, ist der nächste Hebel für flächendeckende Zugangskontrolle. Mehr lesen
Die Klimapolitik entsteht längst nicht mehr nur im Kabinett – sie läuft wie ein Förderband: Wissenschaft, IPCC und NGO-Netzwerke liefern die Taktung, Klagen setzen die Politik unter Druck. Mehr lesen
Zwei Auftritte in München, zwei Rollen im selben Drehbuch: J. D. Vance (2025) sezierte und markierte den Konfliktkern. Marco Rubio (2026) liefert die Zukunftsversion – Allianz ja, aber als Erneuerung unter US-Bedingungen. Mehr lesen
Die Meinungsfreiheit ist kein Dekor der Demokratie, sondern ihre Essenz. Wo Staats- und Politikkritik zur Gefahr erklärt wird, beginnt der Rechtsstaat zu scheitern. Mehr lesen
Die Meinungsfreiheit ist kein Dekor der Demokratie, sondern ihre Essenz. Wo Staats- und Politikkritik zur Gefahr erklärt wird, beginnt der Rechtsstaat zu scheitern. Mehr lesen
Die EU spricht von Abschreckung – und kalkuliert Eskalation. Innenpolitische Krisen, strategische Blockaden und militärische Vorbereitung verschieben den Gedanken an Krieg vom Undenkbaren ins Politisch Mögliche. Mehr lesen
Ein Jahrhundert der Kriege neigt sich dem Ende zu. Was Donald Trump und Wilhelm II. damit zu tun haben, was sie gemeinsam haben – und was sie mit Wladimir Putin, differenziert betrachtet, teilen. Eine essayistische Provokation. Mehr lesen
Friedrich Merz regiert nicht im Bruch zur Ampel, sondern in ihrer Verlängerung – nur professioneller, internationaler, kontrollierter. Während Milliarden global verteilt werden, bleibt die Entlastung der eigenen Bürger Stückwerk. Mehr lesen
Militärische Eskalation in Venezuela, sinkende Drogentote in den USA und der Vorwurf, Washington gehe es in Wahrheit um Öl: Die Ereignisse rund um die Festnahme Nicolás Maduros werden international kontrovers bewertet. Mehr lesen
Zensur beginnt nicht mit Verboten, sondern mit Begriffen. Der Kampfbegriff „Hass und Hetze“ wirkt als Vorfeldinstrument: Er verschiebt die Grenze des Sagbaren, lange bevor Gerichte eingreifen. Mehr lesen
Zensur gibt es in der EU offiziell nicht. Der DSA führt subtil eine "Quasi-Zensur" ein - nicht durch Verbote, sondern mittels regulatorischer Verfahren. Mehr lesen
Die Europäische Union erklärt die Meinungsfreiheit zum unantastbaren Grundwert – und etabliert zugleich Mechanismen, die definieren, welche Meinungen als Risiko gelten. Mehr lesen
Javier Milei stellt infrage, was in Europa seit 1789 als unantastbar gilt: den moralischen Anspruch demokratischer Staaten auf immer mehr Macht, Steuern und Eingriffe ins Privateiegentum. Mehr lesen
Deutschland steht vor dem tiefsten Machtbruch seit 1945. Die globale Ordnung kippt – und Berlin erkennt zu spät, dass es seine Souveränität zurückerobern muss. Mehr lesen
Europa kippt – und Deutschland stemmt sich gegen die Veränderung. Während Ungarn, die Slowakei, Tschechien und Polen sich von der globalistischen Ordnung lösen, beginnt die deutsche Politik im Kampf um die Macht zu zerfallen. Mehr lesen
Der Übergang zur Agenda des „Great Reset“ – wie das WEF die Idee einer neuen Weltordnung formulierte
Der „Great Reset“ war kein spontaner Zufall: Als die globalen Krisen der 2020er Jahre hereinbrachen, ausgelöst durch ein Virus, nutzte das WEF den Moment, um eine neue Weltordnung auszurufen. Mehr lesen
Technokraten, Stiftungen und elitäre Netzwerke formten die Grundlagen einer globalen Steuerungsordnung, die keiner demokratischen Kontrolle unterworfen ist. Sie ist damit sui generis - etwas völlig neues. Mehr lesen
Zwei Männer verkörpern den Bruch unserer Zeit wie keine anderen: Donald J. Trump und Klaus Schwab. Der eine sprengt das Fundament des globalistischen Projekts, der andere steht sinnbildlich für seine technokratische Vision. Mehr lesen
Es scheint, als sei die Demokratie westlicher Prägung auf dem besten Weg, das Erreichte wieder Rückabzuwickeln. Statt Freihet zunehmende Repressionen, statt Solidarität finanzielle Umverteilung, statt Gleichheit wachsende Ungleichheit. Mehr lesen
Mit der Wiederwahl Donald J. Trumps wird die politische und finanzielle Zeitenwende eingeleitet. Europa versucht zwar den Status des "ancien regime" aufrecht zu halten - es wird jedoch insgesamt scheitern, wenn es keine politischen Veränderungen gibt. Mehr lesen
Thilo Sarrazin war zu seiner aktiven Zeit als Politiker ein streitbarer Kopf, der Karriere machte. Dann seine literarische Abrechnung mit dem Parteiensystem - das war zuviel. Sein Absturz folgte prompt. Mehr lesen
Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut der Demokratie - sollte man meinen. Es gibt jedoch Kräfte in der Bundesregierung, die eine ganz eigenwillige und mit dem Grundgesetz kaum in Einklang zu bringende Interpretation haben. Mehr lesen
Pünktlich zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes steht es um das Provisorium schlechter denn je. Mehr lesen
Das Jahr 2024 wird in die Geschichte eingehen als ein Jahr kolossaler Veränderungen. Ungedeckte Papiergeldwährungen werden abgelöst durch Edelmetall gedecktes Geld. Dadurch werden die USA ihrer Vorrangstellung verlieren. Mehr lesen
Zbigniew Brzezinski, Geopolitischer US-Stratege entwarf mit seinem Buch "Das große Schachpiel" den Leitfaden für die US-Außenpolitik bis heute. Was er jedoch nicht voraussah, waren die fiskalpolitischen Abenteuer der USA. Mehr lesen
Alle großen Weltreiche gingen unter: die Ming-Dynastie in China, das Reich Alexander des Großen, das Osmanische Reich, das Römische Reich. Das nächste "Reich" was untergeht, wird das des Westens sein. Mehr lesen
Die Ukraine ist die Grabstätte der alten Weltordnung us-amerikanischer Prägung. Die Neuordnung der Welt ist bereits im Gange - die Multipolarität der Macht ist das Ziel. Mehr lesen
Mit dem Inhalt der abgehörten Telefonkonferenz von Bundesluftwaffe Offizieren verhält es sich wie mit einem weißen Elefant im Wohnzimmer. Jeder sieht ihn und alle ignorieren ihn. Derweil schafft die europäische Kriegstreiberfraktion Fakten. Mehr lesen
Die USA und ihre Politik des Unilateralismus scheitert: Mit dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges brach eine neue Epoche an - doch anders, als viele gehofft hatten. Mehr lesen
Wahrheit oder Lüge? Ist der Parteienstaat in der Bundesrepublik Deutschland eine Fiktion oder Realität? Ein Politiker der AfD hat jetzt die Abschaffung gefordert und einen Entrüstungssturm der Altparteien geerntet. Mehr lesen
Die Skandal-Aufdecker von Correctiv werden von ihrem eigenen Skandal heimgesucht. Der Narrativ Motor stottert. Mehr lesen
Die Grünen sind das erfolgreichste Projekt einer globalen Elite, die angeblich gar nicht exisitiert. Mehr lesen
Russische Panzer, Schützenpanzer und Militärlastkraftwagen überschritten im Februar 2022 die russische-ukrainische Grenze. Die Welt hielt den Atem an. Mehr lesen
Der Journalismus der Neuzeit hat schon schwere Zeiten hinter sich, doch die schwerste steht ihm noch bevor. 2014 wurde das Wort „Lügenpresse“ zum Unwort des Jahres 2014 gewählt. Mehr lesen
Die Vergangenheit ist die Zukunft Deutschlands. Deutschland und die Deutschen sind vergleichbar mit Dornröschen. Es wartet auf den Prinzen, der es wachküsst. Mehr lesen
Der Gesetzentwurf von Robert Habeck bietet sozialpolitischen Sprengstoff. Mehr lesen
Die repräsentative Demokratie ist eine Fassade. Die globale Machtelite hat im Hintergrund die Kontrolle mittels internationaler NGOs übernommen. So lautet die These eines Buches, mit dem Titel „Fassaden-Demokratie und Tiefer Staat“. Mehr lesen
Kurt Biedenkopf, sächsischer Ministerpräsident von 1990 bis 2002, prägte die Nachwendezeit wie kaum ein anderer. Hinter dem Bild des Landesvaters stehen eine missglückte Privatisierung, ein familiäres Aufsichtsratsmandat und die Nähe zu transnationalen Elitezirkeln. Mehr lesen
Das Grundgesetz garantiert Grundrechte — und schränkt sie zugleich per se ein. Der zweite Teil des Artikels betrachtet die Illusion einer freiheitlichen Gesellschaft und fragt, wie tragfähig das Versprechen der Gleichheit nach den Corona-Jahren wirklich ist. Mehr lesen
Nicht die Impfpflicht kam, sondern der Druck, der ohne sie auskam. Wie der Staat 2021 die Grundrechte im Text unangetastet ließ und sie zugleich über das einfache Gesetz aushöhlte — und warum das der perfidere Weg war. Mehr lesen
„Pecunia non olet“, Geld stinkt nicht, wusste schon der römische Kaiser Vespasian, als er die Steuer für öffentliche „Bedürfnisanstalten“ einführte. Mehr lesen
Eine spanische Behördenauskunft vom Sommer 2021 machte in alternativen Medien Furore – als angeblicher Beweis, dass es das Virus nicht gebe. Eine nüchterne Einordnung der Anfrage, der Impfpflicht-Debatte und der Handlungsspielräume des Einzelnen. Mehr lesen





































































































